Vorab eine kurze Orientierung: In den Tabellen steht FB für Facebook, IG für Instagram, TT für TikTok und YT für YouTube.
Auf einen Blick: Die wichtigsten Zahlen und Meilensteine
| Follower über alle Kanäle | ca. 13.574 |
| Belegbare Aufrufe Q1 2026 (Einzelbeiträge) | 262.149 |
| Geschätzte Gesamtreichweite Q1 2026 | ca. 500.000–600.000 |
| Erfolgreichster Beitrag | Notfallmedizin WR: 75.403 Aufrufe |
| Zweitstärkster Beitrag | Kinder- u. Jugendmedizin: 69.391 Aufrufe |
| Größte Community | TikTok: 6.238 Follower |
| Plattformen | Facebook, Instagram, TikTok, YouTube, LinkedIn |
Mediale Schlaglichter Q1/2026 (Auswahl):
- Mitteldeutsche Zeitung
- Volksstimme
- MDR
- ARTE Re: – TV-Reportage mit Harzklinikum als Hauptschauplatz (Millionenpublikum) – ZDF Mediathek
- DER SPIEGEL – Harzklinikum namentlich zitiert zu Lieferengpässen (18.03.2026)
- dpa-Übernahme Rettungspaket – u. a. STERN, ntv, DIE ZEIT, Süddeutsche Zeitung, Deutsches Ärzteblatt, MDR
- Mehr unter: https://harzklinikum.com/medien/
Was sind „Beiträge“ in den sozialen Medien?
Wenn in diesem Bericht von „Beiträgen“ die Rede ist, sind damit die Inhalte gemeint, die über die Social-Media-Kanäle des Harzklinikums veröffentlicht werden. Das sind in erster Linie:
- Reels und Shorts: Kurze Hochformat-Videos (meist 30–60 Sekunden), die auf FB, IG, TT und YT veröffentlicht werden. Das ist das Format mit der größten Reichweite – die meisten Zahlen in diesem Bericht beziehen sich darauf.
- Foto-Beiträge: Einzelne Bilder oder Bildserien, z. B. Stellenausschreibungen, Veranstaltungsankündigungen oder Grußbotschaften.
- Stories: Kurzlebige Inhalte (Fotos oder Videos), die nach 24 Stunden automatisch verschwinden. Sie eignen sich gut für aktuelle Eindrücke, z. B. von Veranstaltungen oder Messen.
- Langform-Videos: Längere Beiträge (ab ca. 2 Minuten), z. B. Vorträge vom „Medizinischen Mittwoch“ oder die Interview-Reihe „Drei Fragen An“ auf YouTube.
Entscheidend ist: Derselbe Inhalt – etwa ein kurzes Video über die Notfallmedizin – wird in der Regel auf mehreren Plattformen gleichzeitig veröffentlicht. Die Aufrufe addieren sich dadurch über alle Kanäle.
Zur Datenlage – ein offenes Wort vorab
Wer erwartet, dass soziale Netzwerke ihre Nutzungsdaten zuverlässig und vollständig zur Verfügung stellen, wird enttäuscht. Die Realität sieht so aus:
- Meta (Facebook & Instagram): Die sogenannte „Meta Business Suite“ zeigt Daten nur für die letzten 90 Tage an – ein vollständiger Jahres- oder Quartalsvergleich ist damit nicht möglich. Die Daten lassen sich nicht zuverlässig exportieren, die Tabellen laden nur bruchstückweise („lazy loading“), und ältere Beiträge verschwinden aus der Ansicht. Für ein Klinikum, das seine Kommunikation seriös auswerten möchte, ist das schlicht unzureichend – obwohl Meta genau das seinen Unternehmenskunden verspricht.
- TikTok: Ohne kostenpflichtigen Business-Zugang sind nur die öffentlich sichtbaren, gerundeten Aufrufzahlen je Video einsehbar. Detaillierte Statistiken (Demografie, Verweildauer, Quellen) fehlen vollständig.
- YouTube: Öffentlich sind nur die Aufrufzahlen pro Video sichtbar. Detaillierte Analytics (Impressionen, Klickrate, Wiedergabedauer) sind nur über das YouTube Studio verfügbar.
- LinkedIn: Zeigt öffentlich keine Beitragsstatistiken an – weder Aufrufe noch Reichweite. Auswertungen sind nur über den Admin-Zugang möglich.
Das bedeutet: Ein lückenloser Quartalsüberblick über alle Plattformen, wie man ihn aus anderen Bereichen kennt, ist mit den vorhandenen Werkzeugen derzeit nicht herstellbar. Die im Folgenden dargestellten Zahlen sind daher in zwei Kategorien unterteilt:
- Belegbar = direkt abgelesene, überprüfbare Einzelwerte aus den jeweiligen Plattformen
- Hochrechnung = Schätzung auf Basis der verfügbaren Daten, wo exakte Zahlen nicht vorliegen
Social-Media-Schau: Unsere Kanäle im Überblick
Das Harzklinikum ist im Rahmen der Digitalisierungsoffensive auf fünf Plattformen aktiv. Zusammen folgen dem Klinikum dort etwa 13.500 Menschen:
| Plattform | Follower | Datenquelle | Einordnung |
| TikTok | 6.238 | Belegbar | Größte Community, junges Publikum |
| 3.675 | Belegbar | Größte Reichweite pro Beitrag | |
| 2.891 | Belegbar | Reels als Hauptformat | |
| YouTube | 520 | Belegbar | Vorträge, Interviews, Shorts |
| ca. 250 | Belegbar | Fachkräfte, Zuweiser | |
| Gesamt | ca. 13.574 |
Alle Follower-Zahlen sind direkt von den Plattformen abgelesen (Stand: 09.04.2026).
Unsere Kanäle – direkt ansehen:
- facebook.com/HarzklinikumDorotheaChristianeErxleben
- instagram.com/harzklinikumdce
- tiktok.com/@harzklinikum
- youtube.com/@Harzklinikum
- linkedin.com – Harzklinikum DCE
Die einzelnen Beiträge (Reels, Shorts, Videos) sind über die jeweiligen Profile direkt abrufbar.
Reichweite im Q1: Was haben unsere Beiträge erreicht?
Hier wird es kompliziert – und genau hier ist Transparenz wichtig. Es gibt zwei Ebenen:
Ebene 1: Belegbare Aufrufe pro Beitrag
Für jeden einzelnen Beitrag, der im Q1 veröffentlicht wurde, liegen die Aufrufzahlen direkt von den Plattformen vor. Die Werte stammen aus der Meta Business Suite (FB und IG), dem öffentlichen TikTok-Profil (TT) und dem YouTube-Kanal (YT). Das sind die realen, belegbaren Zahlen.
Die Bilanz: Insgesamt wurden im Q1 über alle Plattformen hinweg 262.149 belegbare Aufrufe auf die einzelnen Beiträge verzeichnet. Allein die zehn meistgesehenen Beiträge stehen für 249.649 dieser Aufrufe – also 95 Prozent. Was dahinter steckt:
Der meistgesehene Beitrag war ein kurzes Video über das Zentrum für Notfallmedizin in Wernigerode (75.403 Aufrufe) – es zeigt das Team und die Ausstattung der Notaufnahme. Auf Platz zwei: die Kinder- und Jugendmedizin (69.391 Aufrufe), ein Beitrag, der Eltern direkt anspricht. Die Geburtshilfe-Themen „Willkommen, Mattheo!“ (27.517 Aufrufe, 250. Geburt 2026) und das Neujahrsbaby (27.243 Aufrufe) zeigen, wie stark emotionale, lebensweltnahe Inhalte die Menschen erreichen. Weitere gut gesehene Beiträge: das Kardio-Forum (13.344), die Kinderchirurgie (12.964) und ein Vortrag an der Hochschule Harz zur Zukunft der Medizin (5.645). Selbst der „schwächste“ Beitrag in den Top 10 wurde fast 3.800 Mal aufgerufen.
Hinweis zur Verlinkung: Wir verlinken vorwiegend auf TikTok (tiktok.com/@harzklinikum), weil dort alle Videos auch ohne Benutzerkonto und ohne Anmeldung frei zugänglich sind – einfach anklicken und ansehen. Bei Facebook und Instagram müssen Nutzer häufig eingeloggt sein.
Die Tabelle schlüsselt die Aufrufe je Plattform auf. Die Spalte „Gesamt“ zeigt die Summe über alle Kanäle pro Beitrag:
| # | Thema | TikTok | YouTube | Gesamt | ||
| 1 | Zentrum für Notfallmedizin WR | 30.215 | 21.710 | 22.600 | 878 | 75.403 |
| 2 | Kinder- und Jugendmedizin | 27.730 | 14.309 | 26.300 | 1.052 | 69.391 |
| 3 | Willkommen, Mattheo! | 9.847 | 10.911 | 6.542 | 217 | 27.517 |
| 4 | Neujahrsbaby 2026 & Geburtshilfe | 16.522 | 4.564 | 5.823 | 334 | 27.243 |
| 5 | Kardio-Forum, 21.01.2026 | 6.788 | 3.509 | 2.696 | 351 | 13.344 |
| 6 | Kinderchirurgie im Harzklinikum | 4.579 | 5.349 | 2.814 | 222 | 12.964 |
| 7 | Med. Mittwoch (Vortrag) | 5.230 | 2.078 | – | – | 7.308 |
| 8 | Boys’ & Girls’ Day 2026 | 7.047 | – | – | – | 7.047 |
| 9 | Zukunft der Medizin (HS Harz) | 1.749 | 2.308 | 1.330 | 258 | 5.645 |
| 10 | Herzrhythmusstörungen | 990 | 1.534 | 1.022 | 241 | 3.787 |
| Summe Top 10 | 110.697 | 66.272 | 69.127 | 3.553 | 249.649 | |
| Summe alle Q1-Beiträge | 115.192 | 71.958 | 71.257 | 3.742 | 262.149 |
Summe aller belegbaren Einzelbeitrags-Aufrufe im Q1: 262.149
Das sind die realen Zahlen. Nicht enthalten sind darin: Aufrufe auf ältere Beiträge, die im Q1 weiter angesehen wurden, Profilbesuche, ein Teil der Story-Views sowie sämtliche LinkedIn-Aufrufe. Die tatsächliche Reichweite liegt also höher – wie hoch genau, lässt sich nur schätzen (siehe nächster Abschnitt).
Ebene 2: Geschätzte Gesamtreichweite Q1 (Hochrechnung)
Meta stellt neben den Einzelbeitrags-Aufrufen auch aggregierte Reichweiten-Daten zur Verfügung – allerdings nur für kurze Zeiträume (7 bzw. 28 Tage). Auf Basis dieser Daten lässt sich eine Hochrechnung für das Quartal ableiten:
| Plattform | Messwert | Zeitraum | Hochrechnung Q1 |
| 110.673 Aufrufe | 28 Tage (belegbar) | ca. 356.000 | |
| 27.929 Reichweite | 1 Woche (belegbar) | ca. 363.000 | |
| 17.041 Reichweite | 1 Woche (belegbar) | ca. 222.000 | |
| TikTok | 71.257 (Posts) | Q1-Summe (belegbar) | mind. 71.257 |
| YouTube | 3.742 (Posts) | Q1-Summe (belegbar) | mind. 3.742 |
| nicht verfügbar | – | nicht schätzbar |
Konservative Gesamtschätzung Q1 (über alle Plattformen): ca. 500.000–600.000 Aufrufe
Rechenweg: Die Facebook-Aufrufe lagen in 28 Tagen bei 110.673 (belegbar). Auf 90 Tage (Quartal) hochgerechnet ergibt das ca. 356.000 – konservativ gerechnet, weil einzelne Wochen stärker oder schwächer sein können. Die Instagram-Wochenreichweite von 17.041 ergibt auf 13 Wochen ca. 222.000. Zusammen mit den belegbaren TikTok- und YouTube-Werten ergibt sich eine Gesamtschätzung von 500.000 bis 600.000.
Diese Hochrechnung ist eine Schätzung – nicht mehr und nicht weniger. Sie beruht auf realen Messwerten, die auf das Quartal hochgerechnet wurden. Die belegbare Untergrenze sind die 262.149 Einzelbeitrags-Aufrufe.
Welche Themen kommen an?
Unabhängig von der Gesamtzahl ist die Verteilung eindeutig: Beiträge, die konkrete medizinische Leistungen und die Menschen dahinter zeigen, erzielen die mit Abstand größte Reichweite. Die beiden meistgesehenen Beiträge des Quartals – Notfallmedizin und Kinder- und Jugendmedizin – stehen allein für über die Hälfte aller belegbaren Social Media Aufrufe.
Das liegt daran, dass diese Inhalte für die Menschen in der Region unmittelbar relevant sind. Sie möchten wissen: Welche medizinischen Angebote gibt es vor Ort? Wer steht hinter der Versorgung? Beiträge, die das zeigen, werden geteilt, kommentiert und weiterempfohlen.
Auffällig ist außerdem, dass TikTok bei einigen Themen mehr Aufrufe generiert als Instagram – obwohl die Plattform bisher weniger systematisch bespielt wurde. Bei der Kinder- und Jugendmedizin lag TikTok mit 26.300 Aufrufen deutlich vor Instagram (14.309).
Medienspiegel: Schlaglichter der Berichterstattung (Auswahl)
Neben der eigenen Social-Media-Präsenz wurde im ersten Quartal 2026 und Anfang April in zahlreichen externen Medien über das Harzklinikum berichtet – regional und überregional. Dafür sind wir sehr dankbar. Die folgende Übersicht ist ausdrücklich nur eine Auswahl und wirft Schlaglichter auf die wichtigsten Veröffentlichungen. Die tatsächliche Medienresonanz ist deutlich umfangreicher, insbesondere in Rundfunk, Printmedien und kleineren Online-Portalen.
Regionale Medien (Auswahl)
- Volksstimme – Umfangreiche Berichterstattung: „Neujahrsbaby und Geburtenbilanz“, „Harzklinikum vor Finanzkollaps“, „Schneller zum Termin“ u. a.
- Mitteldeutsche Zeitung (MZ) – Berichterstattung u. a. zu den Neujahrsbabys im Harzklinikum Wernigerode und Quedlinburg
- General-Anzeiger, SonntagsZeitung– „Zukunft für Harzklinikum besiegelt“ und weitere Berichte
- Goslarsche Zeitung (IV/2025) – „Harzklinikum befürchtet 3 Millionen Euro Verlust durch Bundesregierung“
Überregionales Medien und Mediatheken (Auswahl)
- ARTE Re: – „Ausländische Ärzte retten deutsche Provinzkliniken“ (10.02.2026, 35 Min.). Das Harzklinikum war Hauptschauplatz der Reportage. Ausgestrahlt auf ARTE, verfügbar auf Apple TV und in der ZDF Mediathek. Millionenpublikum.
- MDR Sachsen-Anhalt – „Finanzspritze: Harzklinikum bekommt 14 Millionen Euro“ (April 2026). Bericht über den Kreistagsbeschluss zur finanziellen Sicherung des Harzklinikums.
Die dpa-Sachsen-Anhalt und dpa-Sachsen-Meldung zum 39-Millionen-Euro-Rettungspaket des Landkreises Harz wurde von zahlreichen überregionalen Medien übernommen. Unter anderem berichteten (dpa-Übernahmen sind teilweise nicht dauerhaft online verfügbar):
- STERN.de – „Harzklinikum bekommt mehrere Millionen vom Landkreis“
- ntv.de – „Harzklinikum bekommt mehrere Millionen vom Landkreis“
- DIE ZEIT / zeit.de – „Harzklinikum bekommt mehrere Millionen vom Landkreis“
- Süddeutsche Zeitung / sueddeutsche.de – „Harzklinikum bekommt mehrere Millionen vom Landkreis“
- tag24.de / Morgenpost Dresden – „Landkreis schnürt millionenteures Rettungspaket für Harzklinikum“
Weitere überregionale Berichterstattung zu anderen Themen:
- DER SPIEGEL / spiegel.de – „Einweghandschuhe und Schutzkkittel dürften bald knapp werden“ (18.03.2026, Ressort Wirtschaft). Das Harzklinikum wird namentlich als eines der betroffenen Krankenhäuser genannt.
- t-online.de – „Bildungsverbund für Gesundheitsberufe im Harz gegründet“ (Harzklinikum als Partner)
Fachmedien Gesundheitswesen (Auswahl)
- kma Online (Krankenhaus-Management) – Mehrere Berichte, u. a. „Bekommt der Landkreis Harz ein Zentralklinikum?“, „Landkreis gewährt 6,5-Mio.-Euro-Kredit“
- medconweb.de – „Harzklinikum als Hypertoniezentrum der Deutschen Hochdruckliga zertifiziert“
- news.de – Monatliche Klinik-Rankings (Jan., Feb., März 2026): Harzklinikum mit 624 Gefäß-OPs führend in Sachsen-Anhalt; Quedlinburg führend bei Darmkrebs-OPs
- Essential Projects – „Rettungspaket für Harzklinikum genehmigt“
- Deutsches Ärzteblatt – „Harzklinikum bekommt 39 Millionen vom Landkreis“ (bundesweites ärztliches Fachpublikum)
Eigene Fachveröffentlichungen auf harzklinikum.com (Auswahl)
Im Q1 wurden 12 Beiträge auf der Website veröffentlicht, darunter:
- Geburtshilfe: 1.046 Geburten 2025, 250. Geburt 2026 (Mattheo)
- Zertifizierungen: Hypertoniezentrum DHL®, Gefäßzentrum-Rezertifizierung
- Medizin: Deutscher Herzbericht 2025 eingeordnet, MRT-Diagnostik erweitert, Gefäßchirurgie Top 3 in Sachsen-Anhalt
- Struktur: Standortbezogene Ausrichtung internistischer Leistungen, Institut Therapeutische Bereiche gegründet
Die tatsächliche Medienpräsenz des Harzklinikums im Q1/2026 war erheblich breiter als hier dargestellt.
Mehr: https://harzklinikum.com/aktuelles/
Warum Kommunikation für jede Klinik, jedes Zentrum und Institut wichtig ist
Das Harzklinikum hat 22 Kliniken, 11 Zentren und Institute. Jeder dieser Bereiche leistet täglich Arbeit, die für die Menschen in der Region wichtig ist – aber nicht jeder Bereich ist in der Öffentlichkeit gleich sichtbar.
Warum ist das relevant? Weil Patientinnen und Patienten heute anders entscheiden als früher. Bevor sie einen Termin vereinbaren, informieren sie sich ergänzend zu Print, Tageszeitung, Wochenblatt, auch online: über Suchmaschinen, soziale Medien, KI (Chat GPT, Gemini, Copilot von Bing etc.) über Empfehlungen in Familien- und Freundeskreisen, die oft über geteilte Beiträge entstehen. Wer als Fachbereich offline und online nicht vorkommt, wird von einem Teil der Bevölkerung schlicht nicht wahrgenommen – unabhängig davon, wie gut die medizinische Arbeit ist.
Auch für die Gewinnung von Fachkräften gilt: Bewerberinnen und Bewerber schauen sich vor einer Bewerbung an, wie sich ein Haus präsentiert. Ein Fachbereich, der sichtbar ist, auch online, hat bei der Personalgewinnung einen klaren Vorteil.
Und nicht zuletzt: Zuweisende Ärztinnen und Ärzte in der Region informieren sich auch crossmedial – aus Print, Rundfunk, ärztlichen Veranstaltungen / Fortbildungen, Social Media, auf der Harzklinikum.com-Homepage, im Ärztlichen Newsletter unseres Ärztlichen Direktors, den wir Ihnen auch für Schwerpunkte zur Verfügung stellen.
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