Zentrum für Innere Medizin

 
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Das Zentrum für Innere Medizin am Klinikum Wernigerode integriert in zwei Kliniken sechs verschiedene und durch spezialisierte Kollegen vertretene Fachabteilungen. Flyer

Leiter des Zentrums für Innere Medizin

Dr. med. Tom Schilling                                     
FA für Innere Medizin/Angiologie/Hämostaseologie
Leiter des Zentrums für Innere Medizin
Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I                    
Leiter des Gefäßzentrums Harz
Ärztlicher Direktor Kliniken Wernigerode und Blankenburg 

Telefon: (0 39 43) 61 12 61
Telefax: (0 39 43) 61 12 92
E-Mail. innere.medizin.wr(at)harzklinikum.com

   

KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN I (GEFÄSS-HERZ-KREISLAUFMEDIZIN)

  • Abteilung für klinische und interventionelle Angiologie/Hämostaseologie mit Arbeitsbereich Diabetologie
  • Abteilung für Kardiologie und internistische Intensivmedizin
  • Abteilung für Nephrologie mit assoziierter Dialyseabteilung
  • Abteilung für Pneumologie mit interdisziplinärem Schlaflabor


KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN II (VISZERAL- UND TUMORMEDIZIN)

  • Abteilung für Hämatologie/Onkologie und Palliativmedizin mit Tagesklinik
  • Abteilung für Gastroenterologie

In spezialisierten Ambulanzen werden Patienten auch ambulant bzw. vor und nach dem stationären Aufenthalt betreut. Einzelheiten hierzu sind in den Informationen der jeweiligen Abteilung des Zentrums für Innere Medizin einzusehen. Patienten werden an unserem Zentrum trotz der außergewöhnlich vielfältigen spezialisierten Versorgung in den einzelnen Abteilungen stets umfassend und komplex betreut, da die Spezialisten der verschiedenen Gebiete in ein gemeinsames Team integriert sind und somit in jedem Behandlungsfall stets unkompliziert Zugriff auf das spezialisierte Wissen auch anderer qualifizierter Mitarbeiter besteht. Zunehmend sind die Abteilungen des Zentrums für Innere Medizin auch in interdisziplinäre Zentren einbezogen - dies sind z.B.:

  • das zertifizierte interdisziplinäre Gefäßzentrum (zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Angiologie/Gefäßmedizin, Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie, Deutsche Röntgengesellschaft)
  • das zertifizierte Brustzentrum Harz 
  • die interdisziplinäre zertifizierte Stroke-Unit (Schlaganfallabteilung)
  • das Bauchzentrum 

Einzelheiten zur Arbeit dieser Zentren sind den jeweiligen Informationen zu entnehmen. Bei aller Spezial- und Gerätemedizin sind uns jedoch eine menschliche, vertrauensvolle Atmosphäre und eine fürsorgliche Patientenbetreuung ein besonderes Anliegen. Um dies in der täglichen Arbeit zu gewährleisten und für die Kranken spürbar zu machen, arbeiten erfahrene Krankenschwestern und Pfleger auf unseren Stationen und in den Ambulanzen mit Zuwendung, Hingabe und Einsatzfreude.

Wir hoffen auf einen unkomplizierten Aufenthalt in unserer Einrichtung und verbleiben mit besten Wünschen für eine rasche Genesung.
 
Durch die ausgeprägte Spezialisierung innerhalb des Zentrums für Innere Medizin und die hohe Leistungsfähigkeit der einzelnen Abteilungen sind außerordentlich vielfältige und weitreichende Weiterbildungsbefugnisse vergeben worden.

  • Innere Medizin: komplett 60 Monate 
  • Innere Medizin und Allgemeinmedizin (Basisweiterbildung nach neuer WBO): komplett 36 Monate
  • Innere Medizin und Schwerpunkt Angiologie: komplett 36 (72) Monate
  • Zusatzbezeichnung Hämostaseologie: komplett 24 Monate
  • Curriculum „Interventionelle Therapie der AVK“ komplett
  • Innere Medizin und Schwerpunkt Kardiologie: 12(48) Monate
  • Innere Medizin und Schwerpunkt Pneumologie: 24 (60) Monate)
  • Innere Medizin und Schwerpunkt Nephrologie: komplett 36 (72) Monate
  • Innere Medizin und Schwerpunkt Gastroenterologie: 30 (66) Monate
  • Innere Medizin und Schwerpunkt Onkologie: 30 (66) Monate)  
  • Sämtliche Zulassungen inclusive der intensivmedizinischen Weiterbildung 

Informationen zu Stellenangeboten und zu Details einer Tätigkeit und Ausbildung an unserer Klinik können Sie unter Stellenangebote erhalten.

Verschiedene ärztliche Mitarbeiter sind in Fach- und Prüfungskommissionen der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, als Fachgutachter oder in anderen verantwortlichen Positionen tätig oder referieren bundesweit auf ärztlichen Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen zu ihren Spezialgebieten. Die Abteilungen des Zentrums für Innere Medizin sind in verschiedenste interne und externe Qualitätssicherungsmaßnahmen eingebunden und durch die Teilnahme an Studien auch wissenschaftlich aktiv. 

Regelmäßige Fortbildungsangebote
Einzelheiten (Themen, Termine, Orte, wissenschaftliche Leitung, Kontakte) sowie weitere Fortbildungen außerhalb der Fortbildungsreihen.

Wernigeröder Ärztefortbildung 
Monatliche Fortbildung in Zusammenarbeit mit der KV-Kreisstelle

Update Innere Medizin
Regelmäßige Veranstaltung mit Darstellung neuer Erkenntnisse aus der Inneren Medizin

Arbeitskreis Gefäßmedizin
Übersichtsreferate, Fallvorstellungen, interdisziplinäre Diskussion zu gefäßmedizinischen Themen

interdisziplinär! VASOSONO
Kurse der Doppler-Duplexsonographie aller Gebiete - Weiteres s. www.vasosono.de

Schlaganfallforum Wernigerode
Jährliche Veranstaltung zur Fragen des akuten Schlaganfalls mit allen diagnostischen und therapeutischen Aspekten

Arbeitskreis Interventionelle Therapie AKIT
Aktuelles aus allen Bereichen der interventionellen Medizin

Onkologischer Arbeitskreis
Übersichtsreferate, Fallvorstellungen, interdisziplinäre Diskussion zu onkologischen Themen 
 

KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN I (GEFÄSS-HERZ-KREISLAUFMEDIZIN)

Der Chefarzt

Der Chefarzt

Dr.med. Tom Schilling
FA für Innere Medizin/Angiologie/Hämostaseologie

Ärztlicher Direktor für die Standorte Wernigerode und Blankenburg


Telefon  (0 39 43) 61 12 61

E-Mail: innere.medizin.wr(at)harzklinikum.com

Abteilung für klinische und interventionelle Angiologie/Diabetologie/Hämostaseologie

Abteilung für klinische und interventionelle Angiologie/Diabetologie/Hämostaseologie

Abteilungsleiter:

CA Dr. med. Tom Schilling                              
FA für Innere Medizin/
Angiologie/Hämostaseologie

Vertreter:

OA Dr. med. Heiko Geiling
FA für Innere Medizin/Angiologie/Hämostaseologie

Station B2:
Tel.: (03943) - 61 12 64
Fax: (03943) - 61 12 64

Ambulanz:
Tel.: (03943) - 61 15 95
Fax: (03943) - 61 15 96

E-Mail: angiologie.wr[at]harzklinikum.com

Die Abteilung für klinische und interventionelle Angiologie/Gefäßmedizin ist Teil des „Zertifizierten Zentrums für Gefäßmedizin (DGA, DGG, DRG)“. Es wird an diesem Zentrum mit überregionalem Einzugsbereich das komplette Spektrum diagnostischer und therapeutischer Verfahren der Gefäßmedizin in sämtlichen Gefäßarealen wie den hirnversorgenden Gefäßen, den verschiedensten Organgefäßen, den Becken- und Beinarterien sowie allen Körpervenen und die Diagnostik und Therapie von Systemerkrankungen und Vaskulitiden sowie von hämostaseologischen Erkrankungen angeboten.
Ein besonderer Schwerpunkt der nichtinvasiven Diagnostik liegt qualitativ wie quantitativ auf der hoch qualifizierten Ultraschalldiagnostik in sämtlichen Gefäßterritorien inclusive verschiedenster sonographischer Spezialverfahren – ein Fortbildungszentrum zur Vermittlung dieser Verfahren ist assoziiert (www.vasosono.de) . Erweitert wird dies durch weitere Verfahren wie die Oszillographie, Lichtreflexionsrheographie, Kapillarmikroskopie, Venenverschlussplethysmographie etc.. Natürlich stehen auch die ergänzenden bildgebenden Verfahren wie z.B. die DSA sowie MR- und CT-Angiographie zur Verfügung.

Mittels katheterinterventioneller Techniken kann durch die Mitarbeiter dieser Abteilung sowie der anderen Partner des Gefäßzentrums eine nichtoperative „minimal-invasive“ Therapie von Stenose- und Verschlussprozessen in zahlreichen Gefäßterritorien vorgenommen werden. Hierbei werden modernste innovative Verfahren zur Anwendung gebracht, die das sonst übliche Spektrum dieser Verfahren deutlich erweitern und offene Operationen ersetzen können. Letztere sind bei einigen Fällen natürlich weiterhin notwendig – hier erfolgt innerhalb des Gefäßzentrums eine strukturierte enge interdisziplinäre Absprache und Zusammenarbeit mit den Kollegen der Abteilung Gefäßchirurgie. Darüber hinaus stehen sämtliche konservative Therapieverfahren und auch physiotherapeutische Methoden z.B. im Rahmen unserer Gehtrainingsgruppe am Harzklinikum zur Verfügung.

Innerhalb des interdisziplinären Gefäßzentrums erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit der Abteilung Gefäßchirurgie sowie der Radiologischen Klinik unseres Hauses. Schwerpunkte der Arbeit stellen hierbei auch die Diagnostik und Therapie bei chronischen Wunden und die Zusammenarbeit mit der Klinik für Neurologie und der internistischen Intensivmedizin im Rahmen der zertifizierten interdisziplinären Stroke-Unit dar.
Die Diagnostik und Therapie thromboembolischer Erkrankungen und umfängliche hämostaselogische Abklärungen sind ein weiterer Focus unserer Tätigkeit. Eine spezialisierte Angiologische Ambulanz ermöglicht die spezialisierte ambulante Diagnostik und Therapie bei diesbezüglichen Fragestellungen. Einzelheiten zu Terminvergabe und Überweisungsmöglichkeiten sind unter 03943-611595 zu erfragen.

Die angiologische Abteilung ist in verschiedenste interne- und externe Qualitätssicherungsmaßnahmen integriert und durch die Teilnahme an Studien auch wissenschaftlich tätig. Der Leiter dieser Abteilung - Herr Chefarzt Dr. med. T. Schilling - ist Mitglied der Fach- und Prüfungskommission Angiologie sowie der Fach- und Prüfungskommission Hämostaseologie der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, durch die Ärztekammer Sachsen-Anhalt berufener Fachgutachter für Innere Medizin/Angiologie, Ausbilder- und Kursleiter für sämtliche doppler- und duplexsonographischen Ultraschallverfahren sowie bundesweit tätiger Ausbilder und Referent für gefäßmedizinische Fragestellungen.
Herr Dr. med. T. Schilling ist Mitherausgeber der Zeitschrift "gefaessmedizin.net" des ABW Wissenschaftsverlages und Mitautor eines gefäßmedizinischen Lehrbuches im gleichen Verlag.

Das Spektrum wird ergänzt durch umfängliche Fortbildungsaktivitäten in Form des Arbeitskreises Gefäßmedizin, des Arbeitskreises Cardiovasc, des Wundforums Wernigerode sowie des Schlaganfallforums Wernigerode.

Weiterbildungsbefugnis für Innere Medizin/Angiologie:

  • 36 (72) Monate – es liegt somit die komplette Weiterbildungsbefugnis vor

Weiterbildungsbefugnis interventionelle Therapie:

  • Ausbildungszentrum für das Curriculum „Interventionelle Therapie der AVK“

Weiterbildungsbefugnis Hämostaseologie:

  • 24 Monate – es liegt somit die komplette Weiterbildungsbefugnis vor 

Ausbildungsbefugnis Doppler-Duplexsonographie (nach aktueller Ultraschallvereinbarung)

  • gesamtes Gefäßsystem (intracranielle und extracranielle Gefäße, Extremitätengefäße, Stammgefäße (Mediastinum, Abdomen, Retroperitoneum)

Weitere Informationen:
www.gefaesszentrum-harz.de
www.vasosono.de

Arbeitsbereich Diabetologie und Stoffwechselerkrankungen

Abteilungsleiterin:
Dr. med. Uta Schmidt 
Fachärztin für Innere Medizin/Diabetologie

Station B2:
Tel.: (03943) - 61 12 64
Fax: (03943) - 61 12 64

Der Bereich Diabetologie und Stoffwechselerkrankungen ist Teil des Kompetenzzentrums für Gefäßerkrankungen und Diabetologie und akkreditierte Einrichtung zur stationären Versorgung von Diabetikern. Es werden alle diagnostischen und therapeutischen Verfahren der Diabetologie vorgehalten. Ein Schwerpunkt ist die Betreuung von Patienten mit Spätkomplikationen des Diabetes mellitus.

Zum Diabetesteam gehören Diabetologen, Diabetesberaterinnen und Diabetesassistentinnen und eine Wundmanagerin/Podologin. Im Rahmen der Diabetestherapie werden Patientenschulungen im Hinblick auf Ernährung, den Umgang mit oralen Antidiabetika, Insulin und Inkretinmimetika sowie zur Blutzuckerselbstkontrolle auch bei intensivierter Insulintherapie durchgeführt.

Ein Schwerpunkt in der Behandlung des Diabetes mellitus ist das diabetische Fußsyndrom. Hier besteht eine abteilungsübergreifende Zusammenarbeit mit der Wundmanagerin, der angiologischen Abteilung und der Gefäßchirurgischen Klinik.

Im Bereich der Kinderklinik ist eine Sprechstunde für Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus Typ I etabliert, es bestehen umfassende Erfahrungen in der Insulinpumpentherapie. In enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe erfolgt die Betreuung schwangerer Patientinnen mit Diabetes mellitus Typ I und Gestationsdiabetes.

Das Harzklinikum nimmt am DMP Diabetes mellitus teil und ist offizieller Förderer des Deutschen Diabetiker Bundes.

Weitere Informationen:
www.gefaesszentrum-harz.de

Abteilung Kardiologie und internistische Intensivmedizin

Abteilung Kardiologie und internistische Intensivmedizin

Abteilungsleiter:

Kommissarische Leitung
OA Dr. med. Johannes Pflumm
FA für Innere Medizin/Kardiologie 

Station B3:
Tel.: (03943) - 61 12 68
Fax: (03943) - 61 12 71

E-Mail: kardiologie.wr[at]harzklinikum.com

Bei Herzkranzgefäßerkrankungen, Herzklappenfehlern, Rhythmusstörungen und Herzmuskelerkrankungen erfolgt in diesem Schwerpunkt eine umfassende stationäre Diagnostik und Therapie.

Es wird das komplette Spektrum nichtinvasiver kardiologischer Diagnostik und Therapie sowie die Schrittmachertherapie vorgehalten. Zur nichtinvasiven kardiologischen Bildgebung steht ein modernes Echokardiographie-Labor zur Verfügung. Hier kann farbduplex- und gewebedopplerkodiert transthorakal und transoesophageal auch unter Verwendung von Kontrastmittel untersucht werden. Die Möglichkeit einer dynamischen und pharmakologischen Stressechokardiographie ist ebenfalls gegeben.

Fragen nach Myokarditis, Vitalität und Gewebecharakterisierung werden mittels kardialer MRT durch eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe in Zusammenarbeit mit der Radiologischen Klinik beantwortet.

Zur Rhythmusdiagnostik gehört neben der EKG- und Langzeit-EKG-Aufzeichnung die Diagnostik mittels Event-Rekordern.

Orthostase-Tests inklusive Kipptisch-Untersuchungen werden regelmäßig durchgeführt. Die Fahrradergometrie kann durch laufbandergometrische Belastungsuntersuchungen ergänzt werden. In Zusammenarbeit mit der Abteilung für Intensivmedizin besteht die Möglichkeit der Rechtsherzkatheterdiagnostik mittels Einschwemmkatheter mit zusätzlicher fahrradergometrischer Belastung.

Die invasive kardiale Diagnostik und Therapie inklusive der 24-Stunden-Herzkatheterbereitschaft, wird in enger Zusammenarbeit mit dem Standort Quedlinburg des Harzklinikums Christiane Dorothea Erxleben abgesichert.

Internistische Intensivmedizin

Station B4:
Tel.: (03943) - 61 12 72
Fax: (03943) – 61 12 73

Hier werden Patienten mit akuten und lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen, schweren Lungenerkrankungen, Schlaganfall, Stoffwechselkrisen, Nierenversagen, akuten Blutungen und septischen Krankheitsbildern betreut. Es steht das diagnostische und therapeutische Spektrum einer Intensivstation einschließlich Rechtsherzkatheter, Akutdialyse, Hämofiltration und apparativer Detoxikationsverfahren sowie invasiver und nichtinvasiver Beatmungsverfahren zur Verfügung.

Weiterbildungsbefugnis für Innere Medizin/Kardiologie und internistische Intensivmedizin:

FA Innere Medizin und Kardiologie inkl. 6. Monate internistische Intensivmedizin
N.N. im Verbund mit CA Dr. Tom Schilling 
18 Monate

ZB Internistische Intensivmedizin
N.N.
12 Monate


Abteilung für Nephrologie mit assoziierter Dialyseabteilung

Abteilung für Nephrologie mit assoziierter Dialyseabteilung

Abteilungsleiter:

OA Dipl.-Med. Joachim Nehrkorn
FA für Innere Medizin/Nephrologie

Vertreter:

OÄ Dr. med. Kerstin Witter
FÄ für Innere Medizin/Nephrologie

Station C4 
Telefon (03943) - 61 12 78
Telefax (03943) - 61 13 89

PHV -Dialysezentrum
Telefon (03943) - 90 58 26
Telefax (03943) - 63 30 74

Ambulanz
Tel. (03943) - 61 12 05

E-Mail: nephrologie[at]harzklinikum.com

In der Abteilung für Nephrologie bieten wir das komplette Spektrum der Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen an. Durch die in der Abteilung tätigen Schwerpunktärzte erfolgen neben der Ultraschalldiagnostik sonografisch gestützte Nierenbiopsien bei entsprechenden Fragestellungen.

Im stationären Bereich bieten wir neben der konservativen Therapie von Nierenerkrankungen die intermittierenden und kontinuierlichen Verfahren der Nierenersatztherapie in den Bereichen der Intensivstationen an. Es erfolgt bei geeigneten Patienten die Vorbereitung auf eine notwendig werdende Nierentransplantation.

In Kooperation mit dem PHV–Dialysezentrum erfolgt die Behandlung chronisch dialysepflichtiger Patienten durch die auch stationär tätigen Nephrologen. Durch diese Vernetzung von stationärer und ambulanter Versorgung ist eine optimale Betreuung der Dialysepatienten möglich. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Betreuung nierenkranker Patienten in unserer Fachambulanz. In Zusammenarbeit mit dem Gefäßzentrum erfolgt die Vorbereitung auf die Anlage von Gefäßanschlüssen bei notwendig werdender Dialysetherapie.

Weiterbildungsbefugnis für Innere Medizin/Nephrologie:

  • 36 (72) Monate – es liegt somit die komplette Weiterbildungsbefugnis vor

Abteilung für Pneumologie

Abteilung für Pneumologie

Abteilungsleiter:

OÄ Dr. med. Annegret Hausl
FÄ für Innere Medizin/Pneumologie

Station B3 
Tel.: (0 39 43) 61 12 68 
Fax: (0 39 43) 61 12 71

Ambulanz
Tel.: (0 39 43) 61 12 03

E-Mail: pneumologie.wr[at]harzklinikum.com

In der pneumologischen Abteilung wird das gesamte Spektrum der Erkrankungen der Atmungsorgane einschließlich Lungentuberkulose und Lungentumoren diagnostiziert und behandelt.

Es stehen sämtliche moderne Möglichkeiten der Bildgebung wie Spiral-CT, MRT und Sonographie/Endosonographie, als auch eine leistungsfähige Funktionsdiagnostik mit Bodyplethysmografie, Diffusionsmessungen, Ergooxytensiometrie, Bronchospasmolysetesten, unspezifischen Provokationstesten sowie Messungen von Atemantrieb und Atemmuskulatur zur Verfügung.

Die Endoskopie bietet alle Optionen der flexiblen Bronchoskopie. Hinsichtlich der Behandlung von Patienten mit Lungentumoren ist durch die wöchentliche interdisziplinäre Tumorkonferenz im Rahmen des Tumorzentrums eine differenzierte und rasche Therapieeinleitung gewährleistet. Chemotherapien können ambulant im Rahmen der onkologischen Tagesklinik bzw. der pneumologischen Ambulanz durchgeführt werden - in Zusammenarbeit mit den Strahlentherapeuten am Haus können onkologische Patienten zeitnah bestrahlt werden, auch Afterloadingbehandlungen bei stenosierenden Lungentumoren sind möglich.

Das interdisziplinäre Schlaflabor betreut Patienten mit obstruktivem oder zentralem Schlafapnoesyndrom, sowie Patienten mit CS-Atmung und intermittierender Selbstbeatmung. Die Behandlung umfasst ambulante Screeninguntersuchungen, diagnostische Polysomnografien, Beatmungseinstellungen und die Weiterbetreuung der Patienten mit diesen Krankheitsbildern in der schlafmedizinischen Ambulanz.

Die Abteilung wird durch eine pneumologische Ambulanz ergänzt. Hier sind ergänzend zum obigen Spektrum allergologische Untersuchungen (Prick-Testungen und Intracutanteste) möglich. Außerdem werden spezifische Immuntherapien bei allergischer Rhinokonjunktivitis und allergischem Asthma bronchiale bei Problempatienten sowie bei Wespen- und Bienengiftallergosen durchgeführt. Des Weiteren sind auch Behandlungen mit dem IgE-Antikörper Omalizumab bei schwerem allergischem Asthma bronchiale möglich.

Weiterbildungsbefugnis für Innere Medizin/Pneumologie:

  • 24 (60) Monate


  

KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN II (VISZERAL- UND TUMORMEDIZIN)

Der Chefarzt

Der Chefarzt

Dr. med. Heiko Hütten
Facharzt Innere Medizin/Hämatologie/Onkologie/ Palliativmedizin/Hämostaseologie


Telefon:  (0 39 43) 61-12 62
Telefax: (0 39 43) 61 12 92

E-Mail: onkologie.wr(at)harzklinikum.com

Abteilung für Hämatologie/Onkologie und Palliativmedizin mit Tagesklinik

Abteilung für Hämatologie/Onkologie und Palliativmedizin mit Tagesklinik

Abteilungsleiter

Dr. med. Wolfgang März
FA für Innere Medizin/Hämatologie und internistische Onkologie/Palliativmedizin (ESMO-Zertifikat)  

Vertreterin

OÄ Dr. med. Beate Dargel
FÄ für Innere Medizin/Hämatologie-Onkologie (ESMO-Zertifikat)

Sekretariat:
Telefon  (03943) 61 - 1205
Fax       (03943) 61 -  1207

Station C3 
Telefon (03943) 61 - 1274
Fax       (03943) 61 - 1387

Ambulanz und Tagesklinik
Telefon  (03943) 61 - 1205
Fax       (03943) 61 - 1207

E-Mail Onkologie.wr[at]harzklinikum.com

Arbeitsschwerpunkte der Abteilung sind Diagnostik und Therapie aller Krebs- und Bluterkrankungen (außer autologe bzw. allogene Stammzelltransplantation) sowie Diagnostik und Therapie von immunologischen Systemerkrankungen.

Darüber hinaus besteht eine umfangreiche Expertise in der Supportiv- und Schmerztherapie. Das in der Abteilung mitwirkende interdisziplinäre Team incl. Physiotherapie, Ernährungsberatung, Psychoonkologie etc. ermöglicht eine palliativmedizinische Mitbetreuung durchgehend in allen Erkrankungsphasen (palliativmedizinische Komplexbehandlung incl. wöchentlicher, multidisziplinärer Teambesprechung).

Unsere Abteilung am Klinikum Wernigerode ist das Herzstück des Onkologischen Zentrums des Harzklinikums. Sie arbeitet im engen Verbund mit der im gleichen Haus angesiedelten Klinik für Strahlentherapie, der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (invasive Diagnostik, lokoregionäre Tumortherapien, radiologische Schnittbilddiagnostik), der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin sowie mit allen Abteilungen des Zentrums für Innere Medizin in Wernigerode, der Schmerzambulanz sowie den anderen Abteilungen an allen Standorten des Klinikums und den assoziierten Praxen für Urologie und Rheumatologie.

Die eng miteinander kooperierenden Partner in der Diagnostik und Behandlung kommen in der regelmäßig einmal pro Woche (mittwochs ab 13.30 Uhr) stattfindenden interdisziplinären Tumorkonferenz zusammen, in der multimodale Tumortherapien abgestimmt werden. Die Tumorkonferenz wird durch den Leiter der Abteilung für Hämatologie und Onkologie moderiert. Sie ist mit Fortbildungspunkten der Landesärztekammer zertifiziert. 
 
Innerhalb des zertifizierten Brustzentrums Harz ist unserer Abteilung die palliative Tumortherapie als Schwerpunkt zugeordnet. Eine intensive Zusammenarbeit wird ebenso mit den weiteren zertifizierten Organkrebszentren des Harzklinikums – dem Darmkrebszentrum und Hautkrebszentrum – gepflegt.

Eine enge Kooperation mit der Hämatologisch-Onkologischen Praxis am Medizinischen Zentrum Harz (ärztliche Leitung: Dr.med. Beate Dargel und Dr. med. Wolfgang März) gewährleistet die komplexe Betreuung der Patienten mit nahtlosem Übergang zwischen dem ambulanten und dem stationären Bereich.

Chefarzt und Oberärztin verfügen über die Schwerpunktanerkennung Hämatologie und Onkologie und das ESMO-Zertifikat. Der Chefarzt hat die Zusatzbezeichnung Palliativmedizin. Die Mitarbeiterinnen der Pflege auf den Stationen und in der Tagesklinik weisen hämatologische und onkologische sowie palliativmedizinische Zusatzqualifikationen mit erfolgreich abgeschlossenen Weiterbildungen (Fachpflegekräfte für Onkologie; Arzthelferinnen Hämatologie und Onkologie, Fachweiterbildung „Palliative Care“) auf.

Die umfassende Begleitung unserer Patienten wird durch psychoonkologische Mitarbeiterinnen abgesichert.

Die Abteilung hält einen intensiven Kontakt zu den Selbsthilfegruppen (SHG „Frauen nach Krebs“ Wernigerode, SHG „Leben mit Krebs“ Blankenburg). Alle zwei Jahre findet in der Europawoche gegen den Krebs der Wernigeröder Patiententag „Aktiv gegen Krebs – Informieren Sie sich!“ statt, der durch die Ärzte der Abteilung organisiert und koordiniert wird.

Die verantwortlichen Ärzte der Abteilung leiten bzw. organisieren folgende durch die Ärztekammer Sachsen-Anhalt mit Fortbildungspunkten anerkannte regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen:

·    Wernigeröder Ärztefortbildung (einmal pro Monat)
·    Onkologischer Arbeitskreis Wernigerode (KV-Qualitätszirkel; AIO-Zertifikat / 5 x im Jahr)
·    Interdisziplinäre Tumorkonferenz am Harzklinikum (wöchentlich; AIO-Zertifikat, siehe oben).

Weiterbildungsbefugnis für Innere Medizin/Hämatologie und Onkologie:
 
30 Monate

Abteilung für Gastroenterologie

Abteilung für Gastroenterologie

Abteilungsleiter:

OA Dr. med. Mario Hoppe
FA für Innere Medizin/Gatroenterologie

Vertreter:

OA Dr. med. Stefan Rolle
FA für Innere Medizin/Gastroenterologie

Station C4 
Tel.: (0 39 43) 61 12 78 
Fax: (0 39 43) 61 13 89

Endoskopie
Tel.: (0 39 43) 61 12 88

E-Mail: gastroenterologie.wr[at]harzklinikum.com

In der Abteilung für Gastroenterologie behandeln wir sämtliche Erkrankungen der Speiseröhre und des Magen-Darmtraktes sowie der Leber und der Bauchspeicheldrüse.

Einen besonderen Stellenwert in unserer Arbeit hat die nichtinvasive Ultraschalldiagnostik bei unklaren Beschwerden im Bauchraum. Erweitert wird diese durch spezielle sonographische Verfahren wie die kontrastmittelgestützte Sonographie und die interventionellen sonographischen Verfahren mit Punktionen und Drainagen von Zysten, Tumoren und Abszessen. Diese Methoden ermöglichen z.T. den Ersatz operativer Behandlungen durch die endoskopischen Verfahren mit geringerer Belastung und in der Regel kürzerem stationären Aufenthalt.

In unserer modernen Endoskopieabteilung verfügen wir dank umfangreicher und hochwertiger technischer Ausstattung über das komplette endoskopische diagnostische und therapeutische Spektrum (einschließlich Doppelballon-Endoskopie etc.).

Wir führen neben zahlreichen endoskopischen Interventionen (z.B. an den Gallenwegen, Leber und Galle) auch die Endosonographie als Kombination von Ultraschall und Endoskopie inclusive der Materialgewinnung durch.

Insgesamt werden jährlich ca. 4000 gastroenterologische Endoskopien und ca. 7000 Sonographien durchgeführt. Moderne CT- und MRT-Techniken stehen ergänzend zu Verfügung. Mit der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie arbeiten wir in einen interdisziplinäres Bauchzentrum zusammen. 

Somit ist in der gastroentrologischen Abteilung jederzeit eine optimale und den modernsten Erkenntnissen entsprechende Patientenversorgung und Ausbildung ärztlicher Kollegen möglich.

Weiterbildungsbefugnis für Innere Medizin/Gastroenterologie:

  • 30 (66) Monate 

Ausbildungsbefugnis Abdomensonographie



 

Zertifiziertes Gefäßzentrum Harz (DGA, DGG, DRG)

Zertifiziertes Gefäßzentrum Harz (DGA, DGG, DRG)

Kompetenzzentrum für Gefäßerkrankungen / Diabetologie / Wundtherapie / Hämostaseologie

Ärztliche Leitung:

CA Dr. med. Tom Schilling
FA für Innere Medizin/Angiologie/Hämostaseologie

E-Mail: gefaesszentrum(at)harzklinikum.com 
Web: www.gefaesszentrum-harz.de

Nur durch effektive diagnostische und therapeutische Strategien in interdisziplinären Zentren kann – ambulant wie stationär – eine individuell angepasste Behandlung von Gefäßerkrankungen mit dem jeweils optimalen Verfahren durch ein Team verschiedener Spezialisten gesichert werden.
Das Klinikum in Wernigerode besitzt als eine von wenigen Kliniken im Lande seit Längerem diese für die komplexe Behandlung von Gefäßerkrankungen notwendigen stationären Spezialabteilungen und Ambulanzen. So sind u.a. eine Klinik für Gefäßchirurgie, eine spezialisierte angiologische (gefäßmedizinische) Abteilung und eine Radiologische Klinik etabliert. Eng wird z.B. mit der Neurologie und Stroke-Unit (Schlaganfallstation) zusammengearbeitet.

Durch einen noch engeren Zusammenschluss der an der Gefäßtherapie beteiligten Abteilungen wurde am Harzklinikum bereits vor Jahren das Gefäßzentrum Wernigerode etabliert. Hier betreut ein spezialisiertes Team aus Angiologen, Gefäßchirurgen, Radiologen und Diabetologen und im Bedarfsfalle weiteren Spezialisten die Patienten. Darüber hinaus werden die Patienten mit offenen Wunden durch qualifizierte Wundmanager – solche mit diabetischem Fußsyndrom durch eine Podologin – versorgt und betreut. Dem Team stehen die leitenden Ärzte der Abteilungen vor.

Innerhalb des interdisziplinären Gefäßzentrums erfolgt eine enge Zusammenarbeit z.B. in Form einer interdisziplinären Gefäßkonferenz, gemeinsamer Weiterbildungen und gemeinsam veranstalteter Fortbildungen. Unser Gefäßzentrum war eines der ersten von der Deutschen Gesellschaft für Angiologie/Gefäßmedizin zertifiziertes Gefäßzentrum und ist in Nachfolge dieser Anerkennung nunmehr ein zertifiziertes interdisziplinäres Gefäßzentrum der Deutschen Gesellschaft für Angiologie/Gefäßmedizin, der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und der Deutschen Gesellschaft für Röntgengesellschaft.- d.h. aller hierfür maßgeblichen Fachgesellschaften.

Ein Schwerpunkt des Gefäßzentrums ist neben der operativen Behandlung v.a. auch die interventionelle - d.h. minimal-invasive Therapie in sämtlichen Gefäßterritorien. Ebenso besteht eine besondere Erfahrung im Hinblick auf hämostaseologische Erkrankungen - d.h. Blutgerinnungsstörungen - und thromboembolischer Erkrankungen.

Eine der häufigsten Begleiterkrankungen bei Gefäßkranken und auch eine der Hauptursachen für Erkrankungen des Gefäßsystems ist der Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit). Aus diesem Grunde wurde der Bereich Diabetologie und Stoffwechselerkrankungen in das Gefäßzentrum integriert. Dies sichert eine optimale Betreuung gefäßkranker Diabetiker. Der Bereich Diabetologie der Klinik für Innere Medizin 1 ist eine akkreditierte stationäre Einrichtung zur qualitätsgerechten Betreuung von Diabetikern.

Weiterbildungsbefugnisse am Gefäßzentrum Harz:

Innere Medizin/Angiologie: 
   ° Innere Medizin/Angiologie 36 (72) Monate – komplett
   ° Zusatzbezeichnung Hämostaseologie: 24 Monate – komplett
   ° Curriculum „Interventionelle Therapie der AVK“  komplett 

Gefäßchirurgie:
   ° Gefäßchirurgie komplett 36 (72) Monate
   ° Phlebologie 18 Monate 

Radiologie:
   ° Radiologie komplett 60 Monate

Klinische Studien

Klinische Studien

Klinische und interventionelle Angiologie

Der Link zur Autorenseite Herausgeberschaft Gefäßmedizin.net:
http://www.abw-verlag.de/autoren_details.php?228