Institut für Radiologie


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Seit der Entdeckung der Röntgenstrahlen im Jahr 1895 und der Einführung der Röntgendiagnostik in die Medizin haben sich die Untersuchungsverfahren weiterentwickelt.

Mit einer vertretbaren Strahlenbelastung können wichtige Diagnosen gestellt, Operationsentscheidungen getroffen und Krankheitsverläufe bis zur völligen Ausheilung beobachtet werden. Die angefertigten Röntgenaufnahmen sind somit ein wichtiges Dokument für den Patienten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Dr. med. Janet Michel
Leitende Oberärztin

Team

Team

E-Mail: radiologie[at]klinikum-quedlinburg.de

Leitung

Dr. med. Janet Michel 
Tel.: (0 39 46) 909 1212

Oberärztin

Dipl.-Med. Kerstin Glootz
Tel.: (0 39 46) 909 1212  

Oberarzt

Sebastian Kolbe
Tel.: (0 39 46) 909 1212

Assistenzärzte

Denis Morgenthal
Tel.: (0 39 46) 909 1212

Christoph Witte
Tel.: (0 39 46) 909 1212

Leitstelle

Tel.: (0 39 46) 909 1212
Fax: (0 39 46) 909 1199

Die leitende Oberärztin

Die leitende Oberärztin

Ltd. Oberärztin Dr.med. Janet Michel

Tel.: (0 39 46) 909-1212

E-Mail: radiologie.qlb@harzklinikum.com

Sprechstunden

Sprechstunden

  • Montag: 7.00 - 9.00 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr
  • Dienstag:7.00 - 9.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr
  • Mittwoch: 7.00 - 14.00 Uhr
  • Donnerstag: 7.00 - 9.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr
  • Freitag: 7.00 - 9.00 Uhr Untersuchungen der Durchleutung, Mammografie,
    CT und MRT erfolgen nur mit Termin 

Leistungen

Leistungen

Computertomographie (CT)

BehandlungsmethodenMedizintechnik
  • Untersuchungen erfolgen ambulant oder stationär
  • CT gesamter Körper
  • CT-Angiografie
  • 3D-Rekonstruktion des Knochengerüsts
  • 1 16-Zeilen-Computertomograph

Magnetresonanztomographie (MRT)

BehandlungsmethodenMedizintechnik
  • Untersuchungen erfolgen ambulant, stationär oder als Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL)
  • MRT gesamter Körper
  • MR-Angiografie
  • MRT-Sellink
  • 1 Magnetresonanztomograph

Durchleuchtungen

BehandlungsmethodenMedizintechnik
  • Untersuchungen erfolgen ambulant, stationär oder als Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL)
  • Oesophaguspassage
  • Magen-DL
  • Kolon-Kontrasteinlauf
  • Sellink
  • Phlebografie
  • Myelografie (nur stationär)
  • Defäkografie (nur IGeL)
  • 1 DSA-Gerät

Digitale Radiografie

BehandlungsmethodenMedizintechnik
  • Untersuchung erfolgt ambulant oder stationär
  • 1 digitales Radiographiesystem
  • 1 konventionelles Radiographiesystem

Digitale Subtraktions-Angiografie

BehandlungsmethodenMedizintechnik
  • Untersuchung erfolgt stationär
  • Untersuchung der arteriellen Gefäße (außer intracranielle Gefäße)
  • 1 DSA-Gerät

Digitale Mammographie

BehandlungsmethodenMedizintechnik
  • Untersuchung erfolgt ambulant oder stationär
  • Mammografien
  • Markierungen (nur stationär)
  • Stanzbiopsien, inkl. Vakuumstanzbiopsien (ambulant und stationär)
  • 1 Digitales Mammographiesystem
  • 1 Ultraschallgerät

Orthopantomogramm (OPG)

BehandlungsmethodenMedizintechnik
  • Untersuchung erfolgt ambulant oder stationär
  • Panorama-Aufnahme der Zähne
  • 1 OPG-Gerät

Schmerztherapie

BehandlungsmethodenMedizintechnik
  • Untersuchung erfolgt ambulant oder stationär
  • PRT (periradikuläre Therapie)
  • 1 16-Zeilen-Computertomograph

Radiologieinformationssystem (RIS) und Picture Archiving and Communication System (PACS)

Technik
  • Die moderne Gerätediagnostik liefert überwiegend von vornherein digitale Bilddaten.
  • Nach der Erfassung werden die digitalen Bilddaten, zusammen mit Informationen über die Identität des Patienten, auf einem zentralen Serversystem gespeichert.
  • Es werden dabei standardisierte Kommunikationsprotokolle und Speicherformate verwendet (DICOM). Dadurch lassen sich verschiedene PACS-Komponenten und Diagnosegeräte herstellerunabhängig verbinden.
  • An speziellen Arbeitsplatzrechnern werden die Untersuchungen abgerufen. Bilder werden, wenn nötig, digital nachbearbeitet: meist wird die Zuordnung gemessener Werte (Röntgenabsorption, Signalintensität etc.) zu Grauwerten manipuliert, oder nachträgliche Strukturmessungen durchgeführt.
    Nach der Begutachtung der Bilder im Licht
  • der Krankengeschichte erstellt der Radiologe einen Befundbericht, der meist diktiert und anschließend schriftlich ins System eingegeben wird.
  • An den Arbeitsplatzrechnern können die behandelnden Ärzte des Klinikums die Bilder und den Befundbericht einsehen.

Wo finden Sie uns

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Hauptstandort Ditfurter Weg

Haus 4 Neubau II
EG

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